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De Kröger van Poseritz
Im Lande Rügen nich wiet van de Olde Fähr etwa eene Mil vam Sunde
is een Karkdörp, dat het Poseritz. Då wahnde mal een riker Smitt,
un de hedd ook eenen swarten Pudel, de kunn afsünnerlichste Künste.
Dat Deerd was to sinen Künsten so klook und haselierig, datt de Smitt,
de mit siner Smed eenen Krog helt, dat Hus jümmer vull Lüd hedd. De
Pudel was so god, as hedde de Mann alle Dag Poppenspill edder eene heele Bande
Kumödiganten im Huse hett. Dat gaff schöne Penning un klung hell in
den Büdel herin; äwerst o weh! wo hett et toletzt för de arme
Seel klungen! De Kröger wurd een riker Mann dör sinen Pudel, denn
alle Lüde drögen ein dat Geld to un wullen den Pudel sine Künste
spelen sehn. Se seggen, de Pudel wahnde nich egentlich bi dem Smitt. Denn des
Dags hett man em då nich sehn; man in der Schummering kam he un bleef
bet in deepste Nacht. He was äwerst een van de höllischen Schatzwächters
ut den Bargen bi Gustow, worunner de olden Heiden mit ehren Schätzen begrawen
liggen. Un då müßt he des Dags unner der Erd liggen un um de
Middnacht as Wächter herumwedeln. Un he mag dem Kröger woll jeden
Awend een paar Dukaten in den Poten mitbröcht hebben. Denn de Kröger
wurd in weinigen Jåhren een steenriker Mann un buwede sick sinen Krog
torecht as de Poseritzer Propost un Eddelmann un köfde sick eenen Morgen
Land äwer den annern. Äwerst wo leep ditt lustige Spill toletzt henut?
So rückt alle vörbadene Lust der Minschenkinder to Anfang as Liljen
un Rosen; äwerst ehr Ende het Gestank. De swarte Nachtwächter bleef
weg un kam nich mehr in't Hus. Un de Smitt was ängstlich un verstürt,
un de Gäste fragden nah dem Hund. Denn sede de Smitt: "Man mütt
mi den Hund stahlen hebben edder ook hett en Deef en doodslagen un ingrawen."
Doch was dem armen Kerl nich woll um't Hart, un he sach går nüsterbleek
un bedröwt ut, so datt de Lüde nich begripen kunnen, wo een vernünftig
Minsch sick äwer een unvernünftig Deerd so grämen künn,
un allerlei bunt Gerede drut entstund.
So weren een paar Weken vörleden, un eenen Sündagawend, as de Kröger
mit veelen Gästen üm den Disch satt un Kårten spelde, hürden
se wat dör de Luft susen un gegen dat Finster slan, un en düchte,
dat was een swarter Pudel. Un allen kam een grausamer Gruwel an, un se mügten
nich upkieken gegen dat Finster. As se sick äwerst wedder een beten besunnen
hedden, sproken se lang dåräwer; de Kröger äwerst satt
still achter dem Awen un let den Kopp hängen. Un se foppten sick toletzt
unner eenanner, wer woll dat Hart hedd, herut to gahn un to sehn, wat då
were. Un een Snider nam sick de rechte Sniderkrauwagie un begehrde eenen Gesellen,
de dat Aventür mit em wagen wull. Un et fund sick eener to em, un se gingen
in den Gården, wo dat Finster herutging, un süh, då lag een
dooder, swarter Pudel, den de Snidergesell recht god kennde. Un se meenden nu
all, man hedde dat dem Smitt tom Schabernack dhan, wiel de Pudel em as een güldnes
Hohn was, un een Fiend un Schelm hedde den dooden Hund so gegen dat Finster
smeten. Un se gröwen een Loch an dem Tun und leden den Pudel dårin
und sett'ten sick dårup wedder tom Spill dal. Äwerst de Smitt satt
achter dem Awen un sede keen Starwenswurt un was sehr trurig. Un as se wedder
van besten Künsten de Kårten flegen leten un uttrumfden, fung dat
buten wedder an to susen un to brusen, un Kling! sede dat Finster, un de Pudel
flog äwer den Disch un föll in de Stuw dal, un de meisten Gäste,
de üm den Disch seten, föllen vör Schreck van den Bänken
un krüzden un segneden sick. De tappre Snidergesell, de een Hart hedd gröter
as sin Natelknoop, nam den Pudel un smet en tom Finster herut; un de Gäste
nehmen ehre Höd van der Wand un makten sick up de Beenen. Un knapp was
eene halwe Stund vorgahn, då sede dat wedder Kling! un de Pudel föll
to'm tweeten Mal in de Stuw. Då lag he bi dem bedröwten Wirt bet
an den hellen, lichten Morgen, denn de arme Minsch bleew alleen sitten, un Fru
un Kinder un Gesellen weren to Bedd gahn. As äwerst de Sünn upging,
was de Pudel weg, un keen Minsch wüßt, wo he stawen un flagen was.
He hedd äwerst eenen grausamern Gestank as dat schändlichste Aas nah
sick laten. Un up desülwige Wis is dat Greuel düslingto alle Nacht
dörcht Finster edder dörch de Dören, ja dörcht Dack un de
Wänd flagen; un hulpen keene Breder un Rigel, un ick glöw, he hedd
sinen Weg dörch Stal un Demantsteen braken. Se gingen hen un begröwen
den Hund mit grotem Staate; se brukten Segen un Bespreken äwer siner Gruft
- alles umsüs: he kam jümmer wedder. De arme Smitt grep to un makte
sick eene annere Stuw torecht, he tog ut bawen herup in een Stüwken unner
de Auken, he meende sick to vörsteken; äwerst de Pudel hedd em eene
to fine Näs, jümmer flog he herin, wo de Smitt was. Nu ging dat natürlich
to, dat Krog un Smede bald leddig un vörlaten stunden, un datt de Smitt
mit Wif un Kindern un mit dem aasigen, stinkenden Pudel eensam un alleen sitten
un truren müßte. Wat dheed de arme Mann toletzt? He ging to un vörköfde
alles, Smed und Krog un Acker un Gården, un tog van Poseritz weg. Un dem
Mann, de dat Hus van em köft hedd, let de Pudel ook keene Ruh, un he kunn
nich eher ruhig slapen vör all dem Gesuse un Gebruse und dem Günsen
und Krassen, dat et des Nachts bedref, bet he dat Hus afbraken un an eener annern
Stell weder upbuwt hedd. Don week de Düwel van em, äwerst van dem
armen Smitt week he nich. Disse hedd de Lade vull Dukaten un wull een Eddelmann
warden und köfde sick eenen schönen Hoff, de Üselitz het. Äwerst
wat Eddelmann un Dukaten! Dat ging all to End mit em. De Pudel tog mit em in
sin Eddelmannshus un husierde so arg, dat keen Knecht edder Magd bi dem jungen
Eddelmann bedarwen kunn. Tolest satt de arme Smitt mit Fru un Kindern un mit
all sinem Rikdom heel vörlaten då. Un as de Bös em lang nog
ängstigt hedd up Erden, hett he em in eener Nacht den Gnadenstot gewen.
Et was eene schöne, stille Sommernacht, keen Blitz un keene Lüchting
to sehn, keen Lüftken, dat im Rohr spelde, då hebben de Nawers, de
üm Üselitz wahnen, plötzlich een gewaltiges Für upstigen
sehn, un in eener halwen Stund is alles, alles, Hus un Hoff un Minschen un Veh
un de Smitt mit den Sinigen un mit sinem Düwelsgolde to Stoff un Asch vörbrennt
west und hett man nümmer keene Spur van em sehn. Äwerst een Mann ut
Mellnitz, de tom Löschen tolopen was, hett eenen swarten Pudel sehn, de
mit greulich glönigen Oogen dör den Gården un Busch wegstrek
un noch lang gräselich hülde. So hült de Satan vör Froiden,
wenn he arme Seelen vörslingen kann.
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